CAFÉ COMAM
DIREKT & FAIR
VON KLEINBAUERN AUS KOLUMBIEN

100 % faire Lieferkette
weil wir unsere Kaffees zur Gänze in Kolumbien verarbeiten

100 % von Kleinbauern und -bäuerinnen
die sich dadurch eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder schaffen können

100 % fairer Direkthandel
weil 1 € pro Kilo Kaffee direkt der Umweltgemeinschaft Serraniagua zugute kommt

100 % agrar-ökologischer Anbau
Kaffee in Mischkulturen schützt Böden und Artenvielfalt 

100 % beste Qualität
unsere Kaffees erreichen mind. 80 Punkte auf der SCA Skala und werden schonend trommelgeröstet

CAFÉ COMAM 
MUJERES DE LA MIRANDA

Früher wäre es undenkbar gewesen, dass Frauen Kaffee anbauen. Heute kultivieren Alexandra, Claudia, Piedad und Yaneth ihre eigenen Kaffeepflanzen im Schatten von Zitrusbäumen und Bananenstauden mitten im Dschungel von Kolumbien.

Es ist ein harmonischer Kaffee, durch und durch schokoladig mit blumigem Aroma und Geschmacksnuancen nach Karamell, Orange und der Süße der Kaffeekirsche.

CAFÉ COMAM
FINCA LA FLORIDA

Francisney ist stolz auf seine 45.000 Kaffeesträucher die er seit 32 Jahren mit seiner Familie bewirtschaftet. Der Traum, seine Kaffeebohnen zu einem besseren, fairen Preis zu verkaufen, ist nun in Erfüllung gegangen.

Es ist ein harmonisch runder Kaffee mit einem schokoladig-fruchtigen Aroma und Geschmacksnuancen nach Kakao, Mango und Weintrauben.

CAFÉ COMAM
BLEND

Was für ein Reichtum an Leben! 15 Familien produzieren generationenübergreifend klimagerechten Spezialitätenkaffee und bewahren dadurch nicht nur die Kultur- und Kaffeelandschaft, sondern auch die enorme Biodiversität. 

Es ist ein harmonisch ausbalancierter Kaffee mit Geschmacksnuancen nach Nuss, Kakao und einem Hauch Panela.

CAFÉ COMAM ist Kaffee direkt von einer COMunidad AMbientalista (dt. Umweltgemeinschaft) in Kolumbien.
Kaffeebohnen für CAFÉ COMAM gedeihen im traditionellen, agrar-ökologischen Schattenanbau im Naturschutzgebiet Serranía de los Paraguas. Es ist eine der biodiversitätsreichsten Regionen der Erde, die durch den nachhaltigen Kaffeeanbau erhalten bleibt.

Handverlesene und sonnengetrocknete Arabica Kaffeebohnen werden zu fairen Preisen direkt von unseren Kleinbauern und -bäuerinnen bezogen. Mit einer schonenden Trommelröstung im Ursprungsland holen wir die besten natürlichen Aromen aus den frisch geernteten Kaffeebohnen für CAFÉ COMAM heraus.

Café Comam ist 100 % aus Kolumbien & 100 % für Kolumbien.
Wir sorgen dafür, dass es den Menschen und der Umwelt entlang der gesamten Lieferkette unserer Arabica Kaffeebohnen gut geht. Mit dem Kauf eines Packerls Café Comam unterstützt auch du diese Familien.

WIR KENNEN DIE FAMILIEN HINTER UNSEREN KAFFEES PERSÖNLICH

Wir arbeiten eng mit der Umweltgemeinschaft Serraniagua und den Kaffeeproduzent:innen zusammen, die du mit dem Kauf von CAFÉ COMAM direkt unterstützt. 

Es werden ausschließlich Kaffeebohnen von Kleinbauern und -bäuerinnen bezogen, die mit der Umweltorganisation Serraniagua zusammenarbeiten. Die Umweltorganisation hat sich auch zum Ziel gesetzt, die Biodiversität der Region zu erhalten. Dazu gehören die unberührten tropischen Regenwälder ebenso, wie die Tradition und Kultur des Kaffeeanbaus.

KOLUMBIEN
DAS LAND DER BESTEN ARABICA KAFFEEBOHNEN

Unsere Kaffeebauern und -bäuerinnen leben auf ihren Fincas rund um El Cairo, Valle del Cauca. Der farbenfrohe Ort liegt im westlichsten Anden Gebirgszug mitten im Naturschutzgebiet Serranía de los Paraguas. Die hügelig grüne Landschaft der Serranía de los Paraguas ist reich an Biodiversität und bewachsen mit ursprünglichem Regenwald. Kaffeebohnen für CAFÉ COMAM werden hier nach wie vor ökologisch im traditionellen Schattenanbau auf 1.400m – 1.700m kultiviert.

In CAFÉ COMAM spiegelt sich die enorme Biodiversität und die geschmackliche Wildnis des bewaldeten kolumbianischen Hochlands.

Unsere drei Kaffeesorten sind von verschiedenen Familien. Sie unterscheiden sich nicht nur in den Farben, sondern auch im Geschmack.

Mit NULLDIEBOHNE schaffen wir eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Umweltgemeinschaft Serraniagua und Kleinbauern und -bäuerinnen in Kolumbien. Wir wissen genau, wo unsere erstklassigen Arabica Kaffeebohnen für CAFÉ COMAM herkommen und welche Menschen dahinterstehen.

Mit einer schonenden Trommelröstung im Ursprungsland holen wir die besten natürlichen Aromen aus unseren frisch geernteten 100 %  Arabica Kaffeebohnen für CAFÉ COMAM und schaffen mehr Wert für alle entlang der Wertschöpfungskette unseres Kaffees.

Arabica Kaffee ist qualitativ sehr hochwertig. Die Kaffeepflanzen verlangen besondere Anbaubedingungen, die im Hochland von Kolumbien gegeben sind. Nur dort haben die Kaffeesträucher das perfekte Klima und kühlere Temperaturen, das ein langsames heranreifen der Kaffeekirschen ermöglicht. So entfalten sich die besten Aromen.
Denn in erster Linie ist die Qualität der Kaffeebohnen entscheidend!

Die hügelig grüne Landschaft im Naturschutzgebiet Serranía de los Paraguas ist reich an Biodiversität und bewachsen mit ursprünglichem Regenwald. Kaffee wird hier nach wie vor ökologisch und traditionell im Schattenanbau in Waldgärten kultiviert. 

Dieser klimagerechte Anbau hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Qualität der Kaffeebohnen, sondern auch auf den ökologischen Fußabdruck von Kaffee, weil kein Regenwald gerodet wird.

Wir freuen uns echt riesig über die Zusammenarbeit mit Natalie von nulldiebohne. Sie steht in engen Kontakt zu all den Personen die Kaffee für nulldiebohne produzieren und wir versichern euch, dieser Kaffee-Geschmack ist unvergleichbar gut! Er ist so gut verträglich, etwas milder vielleicht und einfach harmonisch beim Trinken. Man merkt, dass hier echte Leidenschaft hinter der Arbeit steckt!
Wunderbarer Kaffee aus einer traumhaften Region Kolumbiens, die ich schon besuchen durfte 🙂, wo sich echt engagierte Menschen für die nachhaltige Bewirtschaftung ihrer Region einsetzen. Absolut empfehlenswert!
Eva
Feinste Sorten, inklusive Kaffeefeinspitz-Anleitungen. Natalie schmeißt noch eine Prise Liebe in ihre Auslieferungen, das merkt man von der Bohne bis hin zum Beipackzettel <3 Fühlt sich gut an, nicht mehr tote Industrieprodukte im Frühstückshäferl zu haben.
Markus