Fairtrade weiter gedacht

FAIRTADE WEITERGEDACHT

Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit von Kleinbauern und Bäuerinnen bis hin zu den KonsumentInnen steht im Mittelpunkt von Café Comam. Wir setzen auf einen fairen Direkthandel und bekommen zweimal im Jahr erstklassige Kaffeebohnen von unseren Cafeteros.

Keine Frage: Fairtrade ist gut, aber letztlich nur eine bessere Version eines in sich unfairen Handelssystems: Entwicklungsländer, meist ehemalige Kolonien, produzieren Rohstoffe, die erst in den Industrieländern zu fertigen Produkten veredelt werden.

DER FAIRCHAIN GEDANKE

Wir streben eine gerechte Verteilung der Erträge der gesamten Produktionskette an. Deshalb rösten wir Café Comam gemeinsam mit Experten vor Ort, schaffen dadurch Arbeitsplätze und unterstützen die lokale Gemeinschaft. Dabei wird ein großer Teil der Wertschöpfung im Ursprungsland belassen. Der Fairchain Gedanke ist ein wertvoller Ansatz für eine nachhaltige Entwicklung und ist eine moderne Art und Weise der Entwicklungshilfe, die wirklich einen Nutzen bringt.

Wie bei Fairtrade wird auch für Café Comam ein Mindestpreis bezahlt und zusätzlich eine Prämie für die Umweltkooperative Serraniagua. Serraniagua arbeitet eng mit den Kaffee Bauern und Bäuerinnen zusammen und unterstützt diese, ihren Produktionsprozess zu verbessern und optimieren. Denn dies hat einen großen Einfluss auf die Qualität der Kaffeebohnen.

BEI KAFFEE KOMMT ES VOR ALLEM AUF DIE QUALITÄT DER KAFFEEBOHNEN AN

Kaffee ist gut vergleichbar mit Wein. Jeder Kaffee hat andere Aromen. Der Geschmack ist je nach Sorte, Anbau, Höhenlage und Klima etwas süßer, herber oder fruchtiger.  Für Café Comam legen wir Wert auf einen kleinbäuerlichen und ökologischen Anbau. In Waldgärten mit schattenspendenden Bäumen wächst Kaffee in Harmonie mit Biodiversität. Blumige Aromen und fruchtig-schokoladige Geschmäcker sind das Ergebnis. Entdecke den kolumbianischen Genuss!