DIREKTER HANDEL AUF AUGENHÖHE
100% Relationship coffee
Wir setzen auf direkten und langfristigen Handel mit den Kaffeebauernfamilien. Wir kennen die Menschen, die unseren Kaffee anbauen, besuchen sie auf ihren Fincas und stehen im regelmäßigen persönlichen Austausch mit ihnen. Viele Röster bezeichnen diese Form der Zusammenarbeit als „Relationship Coffee“.
Unsere Leidenschaft für hochwertigen Kaffee beginnt bei der Auswahl der Bohnen. Wir kaufen ausgewählte Microlots direkt aus unserem langjährigen Netzwerk von Kaffeebauernfamilien und bezahlen qualitätsbezogene Preise für ihre Kaffeebohnen.
Durch die direkte Zusammenarbeit können wir die Herkunft unseres Kaffees nachvollziehen und eine langfristige Handelsbeziehung zu den Familien aufbauen. Zusätzlich fließen 1 € pro verkauftem Kilo Kaffee in agrarökologische Projekte unserer Projektpartner vor Ort.
Bessere Bezahlung für beste Qualität
Wir legen großen Wert auf Qualität und beziehen ausgewählte Arabica-Kaffeebohnen aus einzelnen Fincas, die auf der internationalen SCA-Skala mindestens 82 Punkte erreichen. Diese Bewertung steht für Kaffees mit hoher sensorischer Qualität.
Für diese hochwertigen Kaffeebohnen bezahlen wir qualitätsbezogene Preise. Durch den direkten Handel können wir langfristige Beziehungen zu den Kaffeefamilien aufbauen und einen Teil ihrer Ernte direkt bei ihnen einkaufen.
Zusätzlich unterstützen wir unsere Projektpartner mit 1 € pro verkauftem Kilo Kaffee für agrarökologische Projekte vor Ort. Damit werden unter anderem Workshops, Biofábricas und Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung finanziert.
Diese direkte Verbindung zu den Menschen und ihrer Arbeit ist für uns ein wichtiger Teil dessen, was unseren Kaffee besonders macht – und vielleicht schmeckst du diese Wertschätzung ja auch in deiner Tasse!
Wir investieren 1 € pro Kilo Kaffee in agrarökologische Kaffeeprojekte
DIREKTHANDEL STATT FAIRTRADE-ZERTIFIZIERUNG
In der Welt des Kaffees gibt es verschiedene Ansätze, um die Position von Kleinbauernfamilien im Kaffeehandel zu stärken. Fairtrade ist ein bekanntes Zertifizierungssystem, das mit festgelegten Standards und Kontrollen arbeitet.
Auch wir möchten die Familien, mit denen wir zusammenarbeiten, direkt unterstützen. Deshalb setzen wir auf ein eigenes Modell des Direkthandels und verzichten bewusst auf eine Fairtrade-Zertifizierung.
Statt die Kosten einer zusätzlichen Zertifizierung zu tragen, investieren wir direkt in unsere langjährigen Partnerschaften und in konkrete agrarökologische Projekte vor Ort. Wir kennen die Familien persönlich, besuchen ihre Fincas und stehen im direkten Austausch mit ihnen.
Für uns bedeutet fairer Direkthandel: direkte Beziehungen, qualitätsbezogene Preise, langfristige Zusammenarbeit und konkrete Unterstützung vor Ort. Gleichzeitig können wir unsere Kaffees direkt aus unserem Netzwerk ausgewählter Kaffeefamilien beziehen und die Qualität der einzelnen Microlots nachvollziehen.
Wir behalten die gesamte Wertschöpfungskette im Blick.
OHNE ZWISCHENHÄNDLER VOM ANBAU BIS IN DIE TASSE
In unserem Ansatz halten wir die Handelswege möglichst direkt und behalten die verschiedenen Schritte vom Anbau bis zur Röstung im Blick. Durch den persönlichen Austausch mit unseren Partnerfamilien begleiten wir die Zusammenarbeit über die gesamte Lieferkette hinweg.
Diese direkte Verbindung ermöglicht uns, die Herkunft und Aufbereitung unserer Kaffees genau zu kennen und gemeinsam mit unseren Partnern an der Qualität der Microlots zu arbeiten.
Fairtrade verfolgt einen eigenen Ansatz mit festgelegten sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Standards. Unsere Kaffees sind nicht Fairtrade-zertifiziert. Stattdessen setzen wir auf persönliche und langfristige Beziehungen zu den Kaffeefamilien und investieren zusätzlich in konkrete Projekte vor Ort.
Unsere Kaffees stammen aus einzelnen Fincas und werden direkt aus unserem Netzwerk von Kaffeebauernfamilien bezogen – Single Origin und Direct Trade.