CAFÉ COMAM SETZT AUF QUALITÄT​

Für guten Kaffee sind viele verschiedene Faktoren entscheidend – vom Anbau, dem Arbeitsprozess auf der Finca, dem Rösten bis zur Zubereitung.

Kolumbien ist bekannt für qualitativ hochwertigen Kaffee. Im Hochland herrschen optimale klimatische Bedingungen, die dem Kaffee seinen einzigartigen Geschmack verleihen. Es werden ausschließlich Arabica Sorten angebaut, die generell eine sehr gute Qualität erzielen. 

 

Ein entscheidendes Qualitätskriterium ist der Anbau von Kaffee. In Monokulturen werden sehr viel chemische Zusatzstoffe und Pestizide eingesetzt, um hohe Erträge zu erzielen. Im Gegensatz dazu fördert eine Mischkultur die Artenvielfalt. Bäume bringen einen Mehrfachnutzen: eine essbare Ernte, Futter für Tiere, bessere Entwässerung, Erosionsschutz für die Böden und eine Steigerung der Bodenfruchtbarkeit. Gleichzeitig wird ein Lebensraum für viele Vögel, Insekten und andere Tiere geschaffen.

CAFÉ COMAM wird auf agrarökologischen Fincas im Schattenanbau kultiviert. Durch Anwendung von organischen Düngemitteln kann auf chemische Zusatzstoffe verzichtet werden. Dies wirkt sich neben den perfekten klimatischen Bedingungen positiv auf die Kaffeequalität aus und verleiht dem Kaffee seinen einzigartigen Geschmack. 

CAFÉ COMAM ist derzeit im Bio-Zertifizierungsprozess und wird bereits nach Bio-Richtlinien kultiviert.

Für qualitativ hochwertigen Kaffee werden nur rote Kaffeekirschen gepflückt. Während des gesamten Prozess von der Ernte, Waschen, Fermentieren bis zum Trocknen ist eine ständige Selektion besonderes wichtig. Das Trocknen in der Sonne trägt zur Qualität des Kaffees bei. Da die Bohnen bei einer geringeren Temperatur langsamer getrocknet werden, bleibt ihr Aroma vollständig erhalten.

Für die kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Kaffees bietet die Umweltorganisation Serraniagua den Cafeteros laufend Workshops zur biologischen Produktion und zur Verbesserung des Produktionsprozess. Für jedes Kilo CAFÉ COMAM gehen € 0,50 direkt an die Umweltorganisation, um diese Vorhaben zu unterstützen.

Die Kaffeebohnen werden für CAFÉ COMAM von einzelnen Fincas bezogen und separat in Kolumbien geröstet. Die Kaffeebohnen werden mild bis mittelstark geröstet, das heißt weniger lange im Vergleich zu Espressoröstungen. Damit hat der Kaffee mehr natürliche Aromen und weniger Röstaromen. Kaffee der bei mittlerer Temperatur und Dauer geröstet wird, ist leichter verträglich und zeigt mehr Geschmacksnoten.

Geröstete Kaffeebohnen verlieren ihr Aroma kaum, erst nach 6 Monaten beginnt der Kaffee langsam abzubauen. Gute Röstungen schmecken bis zum Ablaufdatum stimmig und ausgezeichnet – nur Kaffee-Profis erkennen den Verlust der ein oder andere Geschmacks-Facette. 

Für CAFÉ COMAM wird eine Verpackung mit einem Aroma-Einwegventil verwendet, um das Kaffeearoma bestens zu erhalten. Kaffee kann dadurch ausgasen und kein Geruch oder Luft kommt ins Innere der Verpackung.

DIE ZUBEREITUNG

Auch die Zubereitung von Kaffee wirkt sich auf den Kaffeegeschmack aus. Je nach Mahlgrad und Kaffeemenge schmeckt Kaffee anders. Probier’s aus und finde die perfekte Zubereitungsmethode für deinen Lieblingskaffee. 

Wir empfehlen CAFÉ COMAM mit mittleren Mahlgrad zu mahlen. So entfaltet dieser die besten Aromen als Filterkaffe, für die French Press oder in der Mokkakanne/Bialetti.